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%     Druckkopf selber reparier HP 14 Officejet D125 D135 D145 D155 7110 7130 7140 CP INKJET 1160

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Mein angegebener Betrag = Verhandlungsbasis.
Startpreis:
Der Basispreis wie zu Beginn spezifiziert :  
0,00 EURO
Sofort-Kaufen Preis
Der Preis, zu dem sofort der Vertrag abgeschlossen werden kann.
(Dieser Sofortabschluss ist nur möglich, so lange noch kein erstes Preisangebot abgegeben wurde.)  
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Die Gueltigkeitsdauer dieses Vorschlags ist beendet  
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!! fix7.com
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, KEIN internationaler Versand
Zahlungsweise :
vorgesehen :  
  • VERS62____D__P__
  • Interner Identifizierungs-Code
    dieses Vorschlags:
    (normalerweise für Sie ohne praktische Bedeutung)  
    8fb85de94c0eb0f
      9421f94ea8dce8741
    Startdatum  
    2007-08-21 _ 08h12min:53sec
    Schlussdatum  
    2008-02-20 _ 07h21min:48sec
    Verbleibende Zeit
    für Sie zum Handeln:  
    beendet


     
    Teilen Sie hier Ihr Angebot oder Interesse mit.
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    Betrifft: :
    %     Druckkopf selber reparier HP 14 Officejet D125 D135 D145 D155 7110 7130 7140 CP INKJET 1160
    Hilfe für Betragseintrag:
    • Sie sehen hier vielleicht einen Betrag (der auch in der vorstehenden Übersicht vorkam).
    • Aber in dieser Sache wurde keine strikte Reglung zum Betrag festgelegt.
    • Sie können also hier einen frei gewählten Betrag einseten. Oder Sie tragen keinen Betrag ein (oder 0,00), wodurch Sie nur einfach um Kontaktaufnahme für nähere Erörterung bitten.
    :

    ???       10,00 EURO1       ???

  • Betrag eintragen. (Oder unverändert lassen.)
  • Dann klicken, um den Kontakt herzustellen.

  • Sofern Sie Sofortkauf vorziehen:
    • KLICK =KAUF:   Wenn Sie hier rechts klicken, so bedeutet dies ,,Sofortkauf''. Ihr Preis ist der für Sofortkauf angegebene.
    • SOFORT HANDELN:   Solch ein Sofortkauf ist nur deshalb noch möglich, weil bisher noch rein reguläres Preisgebot vorlag. Also, falls Sie sofort kaufen wollen, so sollten Sie es tatsächlich sofort tun.
       (% Druckkopf selber reparier HP 14 Officejet D125 D135 D145 D155 7110 7130 7140 CP INKJET 1160)


    Sofort-Kaufen Preis
    Der Preis, zu dem sofort der Vertrag abgeschlossen werden kann.
    10,00 EURO
     
     


            Anderes hierzu machen?
    Wie dies jederzeit leicht wiederfinden?  
    Dies auf Ihre persönliche Beobachtungsliste setzen!
    Mail in dieser Sache versenden.  
    Information hierüber an einen Bekannten senden






    %     Druckkopf selber reparier HP 14 Officejet D125 D135 D145 D155 7110 7130 7140 CP INKJET 1160


    Auktionsartikel
    Druckkopf selbst ,,reparieren'' - nur Tintensystem HP 14
    (= HP Officejets D125... D135 D145 D155xi 7110... 7130... 7140... usw. und CP INKJET 1160 )

    Diese Anleitung kostet 10 Euro. Was 1 Druckkopf kostet, wissen Sie.
    Was die volle Serie von 4 Druckköpfen kostet, wissen Sie.
    Nun treffen Sie bitte Ihre Wahl.

    • -EN- English language version : See the end of the description.
    • -FR- Version en francais : Voir la fin du descriptif.
    9,99 Euro ist preiswerter? ... dann am besten sogleich für 9,99 Euro bieten bzw. kaufen.
    Die volle Serie von 4 neuen Druckköpfen kostet je nach Einkaufsquelle um 130 Euro. Meist streiken alle 4 zugleich - nämlich meist wegen längerer Nichtbenutzung eines Druckers.


    10 Euro für diese Anleitung wären in diesem Fall eine Ersparnis von über 90 %.
    Soweit zu überblicken, haben die meisten bisherigen Erwerber dieser neuen Anleitung ihren Vorteil erreicht, soweit ihr Drucker Probleme mit Druckköpfen hatte. Wird auch nur einer der Druckköpfe gerettet, so ist das Doppelte des Preises dieser Anleitung gespart worden... UND es ist gelernt worden, wie das funktioniert und wie man den Drucker optimal vor Wiederholung schützen kann.

    Auf JEDEN Fall ist die Anleitung auch im übrigen hilfreich + nützlich:
    Ebenso wichtig ist, dass Sie nach dem Lesen dieser Anleitung auch zukünftig nie wieder funktionsfähige Druckköpfe wegwerfen werden. Wohl praktisch 100% der üblicherweise weggeworfenen Druckköpfe dieser Officejets sind in Wahrheit noch voll funktionsfähig.



    Ihre Zahlung ist nicht für den Kauf der abgebildeten Drucköpfe...
    sondern nur für die Anleitung, Ihre Druckköpfe in Selbsthilfe zu regenerieren. Machen Sie mit dieser Anleitung Ihren Druckköpfen Druck, damit diese wieder Druck machen.




    Ein automatischer E-Buch-Autor schreibt Ihnen eine Anleitung speziell für Ihr mitgeteiltes Druckkopf-Problem.

    Das ist eine kleine Service-Revolution, und Sie sind hier an der Quelle.
    Der automatische E-Buch-Autor ,,Professor Dr. FranckEinstein'' wurde mit dem nötigen Wissen ausgestattet, wie man mit den meisten typischen Druckkopf-Problemen der HP Officejet-Serie fertig wird. Er erfragt Ihr Problem und schreibt Ihnen dann sekundenschnell ein E-Book, passend auf Ihren spezifischen Drucker und Ihre spezifischen Probleme. - Zur Zeit nur für Druckkopf-Probleme. Später gibt es vielleicht auch weitere Offerten für sonstige Druckerprobleme.

    Rund zwei Drittel oder mehr der Benutzerprobleme mit den HP Officejets sind Probleme mit scheinbar kaputten Druckköpfen, die aber in Wahrheit ganz sind.
    Die Druckköpfe bedürfen nur etwas zarter Pflege, um dann wieder stramm ihren Mann zu stehen wie eine Eins und zu drucken wie einst, als sie jung und schön und kraftvoll attraktiv bei Ihnen debutierten.

    Das WIE dieses ,,Wyagra'' für schlapp gewordene Druckköpfe weiss ,,Professor Dr. FranckEinstein'', und bald wissen auch Sie es, sobald Sie dies Servicepaket erworben haben.


    Das häufige Druckkopf-Problem - und die Lösung.

    Ziemlich alle HP-Officejet- Benutzer haben sie kennen- und mögen gelernt, jene lieben mystischen esoterischen Anweisungen im 2-Zeilen-Mini- Bildschirm, was Ihr treuer Drucker-Freund an seinem Herrchen zu bemeckern hat.
    Beispiel: ,,Druckkopf cyan sofort austauschen - sonst wird das Produkt beschädigt.'' - Cyan steht für zutreffend für zyan beziehungsweise blau, ,,Produkt'' vermutlich für Drucker - da wird Sie also in bestem Hochdeutsch geholfen.

    Der Druckkopf wird ja wohl nicht gemeint sein, weil, was wegwerf-reif kaputt ist, nicht noch kaputter gehen kann. Da droht also offenkundig die Beschädigung Ihres teuren kostbaren ,,Druckers'' (alias ,,Produkt'').

    Sie dürfen nun gestresst Angst-Schweissperlen auf Ihrer Stirn produzieren - ja, und dann mannhaft beziehungsweise frauhaft - ja, und dann minutenschnell durch neuen Druckkopf-Kauf die Katastrophe verhindern. Das befreit Ihren Seelenfrieden vom Stress und Ihr Bankkonto von rund 35 Euro.

    Sie dürfen stattdessen aber auch erst einmal ganz kuuuhl nachdenken. Denn, wie ein Drucker durch einen kaputten Druckkopf beschädigt werden kann, ist ja eigentlich auch noch eine interessante Frage für Ingenieure.

    Vertrauensvoll wenden Sie sich vermutlich dann an irgendeine einschlägige Web-Site mit Wartungshilfen und befolgen und checken sorgfältig alle gehaltvollen Ratschläge, hier parodistisch übertrieben etwa wie folgt:
    • ,,�?berprüfen Sie, ob das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist.''
    • ,,�?berprüfen Sie, ob das Gerät eingeschaltet ist.''
    • ,,�?berprüfen sie, ob Sie die Klappe zum Geräteinnern verschlossen haben?''
    • ,,�?berprüfen Sie, ob Sie Papier eingelegt haben?''
    • ,,�?berprüfen Sie, ob Tintenpatronen und Druckköpfe im Drucker vorhanden sind?''
    • ,,Haben Sie sodann auf den richtigen Knopf für Kopieren gedrückt? (Siehe Handbuch Seite 13 Abb. 24, der kleine quadratische Kreis rechts oben.)''
    • ,,Wenn das Problem Ihres Druckers wider Erwarten trotzdem fortdauert, so wenden Sie sich mit Ihrem Problem bitte vertrauensvoll an unsern Wartungsdienst.''
    Sobald Sie vertrauensvoll auch den letzten Ratschlag befolgt haben mitsamt Preiserkundung für den Wartungsdienst, so merken Sie vielleicht plötzlich sehr vertrauensvoll, dass Sie da ein wirkliches Problem haben.
    Denn der Wartungsdienst kostet oft mehr als ein funktionierender Drucker gebraucht kosten würde. Er kann sogar mehr kosten als ein neuer Drucker mit etwa gleichen Leistungsmerkmalen und 24 Monaten neuer Garantie.

    Hand auf's Herz, bringen Sie es es über's Herz, Ihr geliebtes in Treue bewährtes Drucker-Haustier beim ersten Ausrei�?er so hart zu bestrafen? Einfach bei der Müll- Entsorgung banal einschläfern lassen?
    Und noch dazu unsere strapazierte Umwelt dafür bü�?en lassen?

    Sie grübeln... grübeln... Aber nicht doch, man wird doch keine handfeste Depression entwickeln wegen einer Drucker-Lappalie... Und es naht ja schon der rettende Reiter auf seinem Ross... in glei�?endem Gewand auf edlem wei�?en Schimmel-Ross wie im Märchenbuch... Ja, er ist's! ... ,,Professor Dr. FranckEinstein''! ... Und er hält die Lösung in der Hand! ... halt, nein, im E-Book... Märchen sind auch nicht mehr, was sie mal waren.


    Wie funktioniert der SOS-Service denn - rein technisch gesehen?

    Angeboten wird hier als SOS-Service eine Anleitung zur Selbsthilfe,
    und zwar einstweilen nur zu Druckkopf-Problemen,
    und nur für HP Officejets D1xxxxx und HP Officejets 71xxxxxx. und HP Inkjets CP 1160.

    Keine Angst, Sie brauchen Ihren Drucker nicht auseinanderzunehmen und nicht zu warten. Sie brauchen Ihre Druckköpfe nicht in Einzelteile zu zerlegen.
    Sie brauchen Folgendes:
    • a) Ein paar Sachen, wie sie in jeder Küche heil im Geschirrschrank stehen, jedenfalls in Haushalten ohne exzessive Ehekrachs.
    • b) Ein Wasserhahn - angeblich in den meisten zivilisierten Wohnungen existent.
    • c) Eventuell: Ein Tintennachfüll-Paket speziell für HP-Officejets der D-Serie. (Falls nicht vorhanden, bitte die Anleitung abwarten - enthält Kauf-Hinweise.)
    • d) Für mache Probleme etwas zum Zukleben (Klebeband, Universalkleber, Hei�?kleber oder ähnlich).
    • e) Etwas Neigung und Stolz, technische Knobel- Probleme zu meistern (aber verglichen mit rückwärts Einparken ein lächerlicher Klacks).
    • f) Etwas kunstliebende Toleranz für gelegentliche abstrakte Druckerfarben- Gemälde auf Ihren Fingern. Ist zwar Wasserfarbe, aber nicht so ganz. Seifenwasser allein schafft es nicht völlig weg von Ihren Fingern. Bimsstein ist für die Reste-Entfernung wohl optimal. Finden Sie ja vermutlich im nächstbesten ,,Alles-für-Nichts''- Shop um die Ecke für rund 1 Euro. (Also wissen wir endlich auch den wahren Grund, wieso der Schöpfer in weiser Vorsehung auf Erden Bimsstein werden lie�?.)
    Sofern Sie ein Tintennachfüll-Paket noch nicht haben, so warten Sie besser erst einmal die Anleitung ab.
    Denn viele Probleme bekommt man auch OHNE gelöst. Au�?erdem liefert die Anleitung Empfehlungen, was Sie beim Tinteneinkauf beachten sollten.
    Au�?erdem ist gerade eine Anleitung für optimales Tintennachfüllen in Arbeit - gibt es vielleicht bald auch per Ebay, auch wieder von ,,Professor Dr. FranckEinstein'' als Begleiter für sorgenfreies Drucken.

    Nur für eher seltene ganz besondere Probleme brauchen Sie ein besonderes kleines Werkzeug, das im Handel schwer oder gar nicht zu finden ist.
    Rund jeder vierte schwächelnde Druckkopf benötigt diese Sonderbehandlung. Zur Zeit wird in China nach einer Bezugsquelle dafür gesucht. Die Suche nach Stecknadeln im Heuhaufen ist immer eine spa�?ige Sache. Vielleicht ist auch dies Detail-Problem bald gelöst.


    Klappt das denn? - Wohl ja.

    Erste bisherige Besteller dieses neuen Service haben bereits Zufriedenheit übermittelt:
    • (Ebay-Bewertung:) ,,Super Beschreibung! Hat geklappt!!!!'' -- Käufer comp.... (113) 14.02.07 20:38
    • (E.-B.:) ,,Klasse Sache! Tips haben mir auf Anhieb ca. 50 Euro erspart!'' - Käufer aab... (553) 04.03.07 22:55
    • (E.-B.:) super Service, danke! --- Käufer tors.... (86) --- 14.02.07 07:09
    • (In E-Mail:) Hallo! Die Tips waren einfach super! Es hat alles wunderbar funktioniert. -- Käufer Kr... -- 2007-02-18 12:24
    Nicht alle Druckkopf-Probleme sind mit einfachem Vorgehen lösbar. Aber rentabel ist diese Anleitung fast immer.
    Es wird versucht werden, durch ständiges Nacharbeiten der Information schlie�?lich ziemlich allen Bestellern ziemlich alle ihre Druckkopf- Probleme zu lösen. (Mehrere Monate automatischer Aktualisierungs-Service.)

    Bisher wird wohl bereits der überwiegende Teil der Probleme gelöst. Das ist bereits ein ausreichend guter Erfolg. Wird auch nur ein Druckkopf geheilt, so ist das eine Ersparnis von rund 20 Euro. Die maximale Ersparnis liegt bei 4 Druckköpfen, also etwas über 100 Euro.

    Hinzu kommt der Zuwachs an Technik-Wissen zum Problem. Der Benutzer erfährt, wie es funktioniert und was man vorbeugend tun kann. Die Dauerersparnis über 2...3 Jahre hinweg durch die Tipps ist schwer zu schätzen. Sie könnte bei Befolgung im Mittel bei 200...300 Euro pro Anwender sein.

    Wenn ein Druckkopf allerdings wirklich beschädigt ist, entweder durch mechanische Beschädigung (Messer, Schere, Zange,...) oder aber ,,nur so'', hilft nur Neukauf. Eigener Erfahrungswert: Wohl über 99,0 % der nicht funktionierenden Druckköpfe sind im Prinzip heilbar. Weniger als 1,0% ist endgültig auszuscheiden und wegzuwerfen.

    In Zahlen : Schätzung der geheilten Farb-Druckköpfe: 90 bis 95%?
    Soweit die Benutzerangaben vorliegen und sich hochrechnen lassen, wird vermutet und geschätzt, dass bei den Farb-Druckköpfen etwa 90 bis 95% geheilt wurden. Eine zuverlässige Statistik ist allerdings aus den nur gelegentlichen Angaben der Benutzer natürlich nicht ableitbar. Zurückhaltender könnte deshalb man von einer geschätzten Erfolgsquote von ,,etwa 70 bis 95%'' sprechen.

    Bei den Schwarz-Druckköpfen ist das summarische Ergebnis weniger zufriedenstellend: vielleicht 60 % Erfolgsquote.
    • weil diese sehr oft völlig tintenleer gedruckt wurden;
    • UND sodann meistens mindestens 2 Monate unbenutzt blieben
    • UND eine leicht störanfällige Tintenvariante benutzen müssen.
    Das ist etwas komplizierter zu heilen, ist aber hausintern technisch gelöst. Nur erfordert der Erfolg etwas mehr Mitwirkung des Benutzers. Wie viel komplizierte Mitwirkung darf man ihm zumuten?

    Schritt für Schritt werden zum schwarzen Druckkopf bessere Lösungen ermittelt. Diese finden dann ihren Niederschlag in der allgemeinen Anlettung, dem E-Buch. Dies wird den Beziehen gegenüber ja laufend aktualisiert.


    Bitte ,,kaputte'' Druckköpfe und Tintenpatronen nicht mehr fortwerfen.

    Was heute nicht mehr ,,heilbar'' ist, ist es vielleicht bald in der Zukunft.
    Auch könnte vielleicht in einiger Zeit ein Ankaufservice für kranke Druckköpfe eingerichtet werden. Sammeln Sie also bitte alle alten Druckköpfe und alle leergedruckten Tintenpatronen (sofern Original-HP nach Erstbenutzung).

    Alles ist vielleicht bald in ein klein wenig Geld umsetzbar, statt auf den Müllhalden die Umwelt zu belasten. Dienen Sie Ihrem Gewissen - und vor allem Ihrem Bankkonto! Mindestens letzteres hat ja jeder von uns.


    Wie funktioniert das denn im konkreten Ablauf?
    Service Nr. 1: Zugang zum allgemeinen E-Buch

    Lieferform : Links per E-Mail, zu lesen im Internet.
    Sie erhalten nach Bestellung & Zahlung eine recht kurze übersichtliche E-Mail mit den Links zu den recht umfangreichen Informationen im Internet.

    Für Ihren Web-Browser - und Ausdruck ist möglich (A4)
    Diese Information stehen an einer nicht-öffentlichen Stelle im Internet.
    (Unter Copyright - Weitergabe nicht zulässig.)
    Es handelt sich um E-Bücher im universellen HTML-Standard, mit jedem Web-Browser aufrufbar und lesbar. Diese E-Bücher können auch einwandfrei im Format A4 als Handbuch ausgedruckt werden (Text und viele viele Fotos).

    Lieferfrist : ,,Umgehend''
    Versand der E-Mail mit den Links ist meist innerhalb von rund 5 Stunden nach Zahlungserhalt. Bei PAYPAL-Zahlung werden Sie diese Haupt-E-Mail gegenwärtig gewöhnlich innerhalb von rund 5 Stunden nach Bestellung erhalten. (Irgendwann nach Automatisierung innerhalb von Minuten).


    Service Nr. 2: Bearbeitung Ihrer individuellen Druckopf Probleme.

    Sie können (müssen nicht) per E-Mail die folgenden Fragen zu Ihren Druckkopf-Problemen beantworten:
    Ein entsprechender kleiner Fragebogen geht Ihnen nach Bestellung & Zahlung per E-Mail zu. Sie senden die E-Mail dann einfach mit Ihren Antworten zurück.

    Das ist ganz einfach - nämlich die Beispiel-Einträge überschreiben mit dem,
    . was bei IHNEN der Fall ist:
    . ,,RAUS zu den ??_ - Ihre Antwort REIN''

    Hier ist ein Beispiel des kompletten Fragebogens:


    X_DRUCKERTYP = " HP Officejet ??_D165 ";
    X_LETZTBENUTZUNG_MAENGELFREI = "vor ??_6 Monaten";
    X_UNBENUTZT_SEIT = "seit ??_0 Monaten";
    X_ARBEITET_MIT_NACHFUELLTINTE = " ??_ja ??_nein ";

    # Druckköpfe haben folgende Probleme, Mängel, ...:
    # ------------------------------------------------
    X_PROBL_CYAN = "druckt ?? gar nicht";
    X_PROBL_BLACK = "druckt ?? manchmal hellblau statt schwarz";
    X_PROBL_RED = "ist ?? o.k. , alles bestens";
    X_PROBL_YELLOW = "druckt ?? streifig";

    # Gewicht der Druckköpfe (nur wichtig für die mit Mängeln)
    # ------------------------------------------------
    X_GEWICHT_DKOPF_CYA = "??_17,5g";
    X_GEWICHT_DKOPF_BLA = "??_17,5g";
    X_GEWICHT_DKOPF_RED = "??_17,5g";
    X_GEWICHT_DKOPF_YEL = "??_17,5g";

    # Gewicht der Tintenpatonen:
    # ------------------------------------------------
    X_GEWICHT_TINTP_BLACK = "??_54g_?";
    X_GEWICHT_TINTP_FARBIG = "??_54g_?";

    X_SONSTIGE_ANGABEN = "
    (bis zu rund 30 Zeilen)



    ";



    Roboter-Autor ,,Professor Dr. FranckEinstein'' schreibt Ihnen sodann sekundenschnell eine auf die mitgeteilten Probleme passende ganz individuelle Anleitung.
    Er liest den Inhalt Ihrer E-Mail und ,,begreift'' auch recht gut Ihren Text zu SONSTIGE ANGABEN (muss deutschsprachig sein). ,,Professor FranckEinstein'' kombiniert die Einzel-Infos zu einer kohärenten Diagnose. Er liefert Ihnen das Ergebnis: Einen Therapie-Plan zum Selbermachen.

    Lieferform der Antwort : Als individuelle E-Mail
    Soweit Sie individuelle Druckkopf-Probleme mitteilten:
    An Ihre E-Mail-Adresse geht in diesem Fall diese zusätzliche Mitteilung. Meist ist sie relativ kurz: Welche Kapitel des allgemeinen E-Buches Ihre mitgeteilten Probleme lösen dürften.

    Sofern das allein nicht reicht, wird in der E-Mail ein individueller weiterer Hilfe-Text sein.

    Auf die Dauer wird die Beantwortung von einem cleveren Software-Roboter gemacht. In der jetzigen Anfangsphase dieses Service geht es meist noch recht menschlich zu. Schritt für Schritt wird die Arbeit dann an den automatisch denkenden ,,Professor Dr. FranckEinstein'' übergehen.

    Jeder Benutzer dieses Service erhält eine ganz persönliche Lösungshilfe zu seinen Druckkopf- Problemen
    - keine identisch mit der anderen - eine Heil-Anleitung zum Selbermachen passend zum speziellen Druckkopf- Problem.
    (Unter Copyright - Weitergabe nicht zulässig.)

    Einen Monat lang - 30 Tage - können Sie verbleibende Probleme übermitteln.
    Das wird dann durch den menschlichen Kontrolleur beantwortet. Die Antwort geht zugleich ein in das Denk-Archiv (virtuelles ,,Gehirn'') von Prof. Dr. FranckEinstein. Will hei�?en, das ist ein lernfähiger Text-Roboter. Seine Auskünfte werden immer besser, je mehr Service-Benutzer

    Sind mitgeteilte Druckkopf-Probleme nach 30 Tagen noch in aussichtsreicher Bearbeitung, so wird der Beantworter nicht am 30. Tag den Bleistift fallen lassen. Das darf dann auch 2...3 Wochen länger dauern.


    Kleiner Technologie-Ausflug - für Technik-Neugierige.
    Dies System ist eine Testanwendung eines intelligenten Auskunftssystems. Ihr kleiner Geldbtrag geht ein als Mikrobeitrag zum Forschungsbudget.
    Die in Entwicklung befindliche komplexere Hauptanwendung ist im Bereich der Kostensenkung des Gesundheitswesens und im Bereich des Rechtsschutzes für Bürger und insbesondere für die Kleinen der Wirtschaft.
    Was hier im Anwendungstest Druckköpfe heilen hilft, soll irgendwann Bürgern beim Gesundbleiben helfen und Kleinbetrieblern und Freiberuflern beim Verteidigen ihrer Rechte.
    Eine andere in Vorbereitung befindliche Anwendung soll den Köpfen hinter Technologie und Innovation helfen, ebenso leicht EU-Subventionen zu erhalten wie beispielsweise... wie zum Beispiel mit EU-Subventionen vollgestopfte Hähnchenfabriken, Schweinemäster und Tabakerzeuger... und Technologie- Subventionen vielleicht ohne Formularberge, ohne Seilschaften, ohne ,,Netzwerke''... Technologie-Subventionen vielleicht sogar ohne Amigo- Bakschisch... (schön wär's, aber man darf ja träumen)



    Damit Sie bei dem hier angebotenen Service ganz sicher zufrieden sind, gilt auch Folgendes:

    Neben der Reparaturhilfe finden Sie sehr viel Information zum optimalen Sparen von Ausgaben für Druckköpfe und Tintenpatronen.
    Das gelieferte E-Book ist reich an auch allgemein hilfreichen Infos für den Officejet-Benutzer. Das Bestreben ist, dass Ihre Ausgabe von rund 10 Euro auf jeden Fall voll gerechtfertigt sein soll. Das Bestreben ist, dass Sie ein Vielfaches von 10 Euro einsparen werden.

    Die Farbkopie zu Tintenkosten von etwa 1 cent oder weniger sollte das Ziel sein. Die zusätzlichen Informationen im E-Book geben hilfreiche Hinweise auch hierzu, also zur Benutzung von Nachfülltinte in der Realität des Büro-Alltags.





    Hier endet die eigentliche Angebotsinfo.
    Es folgt allerlei allgemeine Info, sehr sehr viel Standard-Text über vieles, was Sie schon immer zu Details vielleicht gerne erfahren hätten.
    Lektüre nützlich, aber nicht nötig. Nur lesenswert, falls Sie neugierig sind:












    Wieso Tintenstrahldrucker? - Wieso HP Officejets?

    Laserdrucker werden hier nur für seltene Sonderaufgaben benutzt, weil nach hier vorliegender eigener Meinungsbildung mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit wesentlich verstärkend für das Risiko einiger Krebsarten und Atemwegskrankheiten.
    Die überwiegend hochbezahlten Gutachten, die überwiegend die Ungefährlichkeit von Laserdruckern belegen, bleiben hier unbeachtet, eben weil sie überwiegend hochbezahlt sind.

    Dahingegen: (Financial Times, 27. Februar 2007 S.26:) ,,Mediziner fordern neue Studie zu Tonerstaub. ... Mediziner der Universität Gie�?en... Ob die Emissionen von Laserdruckern und Kopierern die Gesundheit schädigen können... Pilotstudie für das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)...''

    Letztlich hatte die Industrie vor Jahren die Entwicklung von Tintenstrahldruckern forciert, als damals die verbreitete Diskussion über die Gefahren von Laserdruckern an ein Gro�?problem wie bei Asbest denken lie�?. Ob uns genau das noch bevorsteht, ist bis heute noch nicht eindeutig beurteilbar. Vorsichtige ziehen deshalb Vorsicht vor.

    Also endet mancher beim Entscheid zugunsten von Tintenstrahldruckern mit Tinte auf Wasserbasis, also mit einem Minimum an Substanzen der chemischen Industrie.
    Da wiederum sind die HP Officejets für vieles der beste Kompromiss, jedenfalls, sofern man ausreichend listig die Verbrauchskosten senkt und Reparaturen weitmöglichst überflüssig macht - und hierdurch aus Wegwerfware eine umweltschützende Dauerware macht.

    In Sachen Umweltschutz hat der HP Officejet als ,,All-in-One''- Gerät mit seiner Eignung für Kleinmengen- wie auch Massendruck wohl eine positive Spitzenstellung...
    ...jedenfalls, sofern man ihn in Einklang mit den diversen hier erarbeiteten Anleitungen benutzt, und diese kosten einen Bruchteil der damit erreichbaren finanziellen Vorteile.
    Dank der ganz besonderen Tintentechnik HP 14 dieser Druckerserie kann man selbst im normalen Büroalltag Tinte simplicissomo nachfüllen, minutenschnell, ohne Spezialwerkzeug, nach Einübung ohne Farbensalat -
    - vorausgesetzt, man hat dafür ausreichend listige Anleitungen.

    Sie finden genau das unter den ,,angebotenen Artikeln'' des Ebay-Mitglieds : rare-but-reliable
    Geschätzte wird, dass hierdurch 2007 insgesamt mehrere Tonnen Elektroschrott.verhindert werden können, wenn genügend viele genügend schlau sind, mit diesen Anleitungen genügend viel Geld zu sparen.




    Wo und wie Sie technische Detail-Infos zu diesem Druckertyp finden?
    (hier einkopierte Standard-Info)

    Hier wird verzichtet auf Auflistung der Menge technischer Infos. Die meisten Drucker werden bei Ebay mit einer langen Liste von technischen Infos angeboten, nämlich regelmä�?ig eine Kopie aus der Hersteller- Website. Also sparen wir uns das hier und zeigen nur, wie Sie es finden.

    Wenn Sie bei Ebay die Kategorie aufblättern, finden Sie diverse Angebote und dort meist jede Menge technischer Infos. Kategorien-Suchreihenfolge bei Ebay (kann sich schon mal ändern) :
    ++Computer ++Drucker ++All-In-One-Geräte ++HP ++OfficeJet Serie
    Sehr viele Offerten enthalten die Herstellerdaten.

    Oder solche Drucker per Ebay-Suchfeld finden : Suchen beispielsweise mit einer der nachstehenden Suchversionen:
    HP D125 HP D135 HP D145 HP D155xi
    (immer ein Leerzeichen hinter HP !)
    Alle diese Geräte der sogenannten ,,D-Serie'' von HP sind im Kern identisch und unterscheiden sich nur im Umfang der mitgelieferten Hardware.

    Anmerkung : Photo- Kartenleser:
    Nur die Geräte D145 und D155xi haben au�?erdem und zusätzlich einen Einsteckslot für Flashcards usw. mit Bildern (Fotos u.a.m.).
    Der Einsteckslot und kleine Unterschied ist allerdings in diesem Fall nicht vital. Denn bei MS-Windows bekommen Sie mit den HP-Utilities ein Menu, und von dort ist Photodruck anweisbar. (Bei Linux ist das wohl weniger schön - haben wir aber noch nicht durchgetestet.)


    Hier in Kürze das Wenige, worauf es bei den langen Listen der Technik-Daten wirklich ankommt:
    (hier einkopierte Standard-Info)

    Farbdruck - wunderbar.
    Drucken und Kopieren in Farbe schaffen alle der D-Serie
    --- also D125 D135 D145 D155
    Die Qualität ist sehr in Ordnung, wenn das Gerät mindestens 1x pro Tag in Farbe drucken darf, so da�? der Tintendurchflu�? optimal ist (keine halb angetrocknete Düsen).
    Vorzugsweise Papier 90gr oder mehr, vorzugsweise mit leicht satinierter Oberfläche - ist ja immer noch preislich normal und ist dann wohl durchaus bereits oberhalb der Qualität von Zeitungsdruck.

    Zur Auflösung besteht keinerlei Problem - ist praktisch für alles voll ausreichend.
    Laut HP liegen die Werte der Technik-Daten aller Geräte zwischen 600 und 4800 dpi, und zwar je nach Aufgabe, Einstellung, Durchführungsart, Knopfdruck beim Bedienen, PC-Menu-Benutzung.
    Halbwegs vertrauen kann man auf 1200, und das reicht völlig für praktisch alles, was man so tut. Allein durch das Verhalten der Papierfasern u.a.m. ist mehr als 1200 für praktisch alle üblichen Anwendungen eher hypothetisch und auch mit dem blo�?en Auge kaum zu werten.
    (Der Schritt von 300 auf 600 dpi - das geschah bei Druckern schon etwa 1997 - ist der oberste, bei dem die Unterschiede ohne Lupe noch richtig sichtbar sind, aber auch nur für recht Scharfäugige).

    Nur beim Einscannen für �?bertragung zum PC besteht eine Chance, da�? die Auflösung nutzt. Insoweit differieren die Angaben zu den Druckern dieser Druckerserie, mag sein bis hin zu 4800dpi. Was das in realer Effizienz bedeutet, mu�? derjenige, der es ausnahmsweise wirklich benötigt, bei spezialisierten Websites für Graphikdesigner selber klären.

    Zur Schnelligkeit der Geräte
    sind die Herstellerangaben wohl aller Hersteller von Tintenstrahldruckern, um es noch höflich auszudrücken, ,,rein hypothetisch''.
    Mit wirklich schnellen Laser-Druckern (Tonerbasis) ist das überhaupt nicht zu vergleichen. Der Tintenstrahldrucker ist langsam, hat aber eben ANDERE Vorzüge und ist deshalb TROTZDEM für die meisten Anwender die bessere Wahl.

    Glücklicherweise haben die Geräte dieser HP D-Serie eine intelligente Option des Schnelldurchganges mit verminderter Qualität. Nur da stimmt es wirklich, da�? Sie eine Kopie in vielleicht 10 Sekunden haben, und die Qualität ist durchaus gut genug für die meisten Zwecke.

    Zur Fax-Funktion
    Die All-in-One- Philosophie ist für die Fax-Funktion ein wenig weniger zuverlässig. ,,Nur-Fax.-Geräte'' haben selten Macken. Beim Faxen mit All-In-One- Geräten sind Konflikte und Probleme wohl generell etwas häufiger, weil zuviel weitere Technik auf der Hauptplatine mitschwimmt und potentieller Störfaktor der Software-Logik ist.
    Normalerweise macht diese HP- D-Geräteserie das Faxen durchaus einwandfrei und extrem komfortabel mitsamt Mengeneinzug, Farbfax (!), Mengenempfang.

    Aber wenn sich die Techniken der DSL-Boxen, WLAN, ISDN / Analog usw.usw. am Telefoneingang überlagern, so können schon mal gelegentliche Störungen auftreten. Für ein mehrseitiges Fax müssen unablässig sehr viele Austauschvorgänge von Datenpaketen zwischen Absender und Empfänger hin- und herzischen. Zischt da auch nur ein einziges verkehrtes Bit oder Byte durch die �?berlagerungen all der Soft- und Hardware- Layer, so bricht ein Faxversand möglicherweise mittendrin ab. (Soweit Probleme beim Faxversand mit HP Officejets hierher übermittelt wurden, betraf es eigentlich nur diese Problemart beim Mehrseiten-Versands.)

    Man kommt solchen Problemen oft auch nicht richtig bei. Denn wo unsichtbarer Smog die �?bermittlungen stört, kommt alles in Betracht vom spezifischen eigenen Handy-Modell über den Eierkocher und das Faxgerät bis hin zur USB-Leitung zum PC, oder warum nicht Ihr ständig aktiver Rauchmelder oder die Ultraschall- Raumabtastung der Alarmanlage in der Nacht.

    Also am besten einen gekauften Officejet zwar durchaus auch für die Faxfunktion verwenden; aber ein früheres Faxgerät, falls vorhanden, nicht gleich verkaufen, sondern eine Weile in Reserve halten.

    Es gibt vieles, was der HP Officejet beim Faxen einfach besser macht als viele viele andere. Insoweit liegen Sie da schon ganz richtig. Aber Faxversand ist nun einmal eine Technologie aus der Informatik-Steinzeit. Faxversand ist mit immer neu aufgepropften Anpassungsportionen mit Rückwärts-Kompatibilität über Jahrzehnte hinweg etwas intern überflüssig Kompliziertes geworden.

    Irgendwann wird das Internet das Faxen mit seinem internen Protokoll-Durcheinander wohl endgültig überflüssig machen. Bis dahin lebt man zuverlässiger mit 1 Reserve-Faxgerät, abweichende Technologie. Dann hat man bei Macken von Gerät X immer ein Gerät Y verfügbar, das genau diese Macken nicht hat (aber dafür vermutlich andere).

    Stromverbrauch im Standby-Zustand (wichtig bei Nutzung als Faxgerät)
    Im Standby-Dauerzustand werden rund 10 Watt verbraucht (real - hier gemessen). Da ist dies Gerät im Gegensatz zu verbreiteten Gerüchten kein extremer Wattfresser. (Im kurzzeitigen Standby-Halbaktiv-Zustand gemessene knapp 20 Watt - geht ja auch noch.)
    Hier wurde verglichen mit 2 marktüblichen relativ kleinen Nur-Fax-Geräten. Die kamen durchaus auch auf gemessene Werte um 10 Watt, obwohl sie nicht all die vielen Funktionalitäten zu alimentieren haben, die den gro�?en Wert der gro�?en HP-Officejets darstellen.

    Papierstauprobleme so gut wie unbekannt.
    Extrem hohe Toleranz für Einzug oben (toleriert sogar doppelseitiges Scannen von vorher postkartenklein gefalteten A4-Seiten - besser geht nicht).

    Praktisch nie Probleme zu den Papierkassetten. Man legt rein, schiebt vor, und das klappt meist fehlerfrei für Hundete von Seiten oder für Tausende, bis da mal irgend etwas von Hand herausgefädelt werden mu�?.

    Typische Problemfaktoren dieser Geräte-Serie:
    • Kosten für Druckköpfe und Tintenpatronen
    • hierbei Software-Automatismen, die den Benutzer auf die Palme treiben können
    • - insbesondere, sofern der Benutzer Tinte selber nachfüllen will -

    • Und ein komplexer Problemkreis : Software-Automatismen
      zur Funktionssperre bei leichten Verschmutzungen innen - mit irritierenden Fehlermeldungen - ohne Lieferung von Klarheit zu den jeweiligen Ursachen.
    Diese Problemfaktoren sind zu einem wesentlichen Teil dienlich für die Ertragslage des Herstellers. Die weltweite HP-Jahresbilanz berichtet ein vorzügliches Finanzergebnis, und dies ausdrücklich als insbesondere bedingt durch die Sparte ,,Zubehör und Service'' zu Druckern. Was die HP-Börsenkurse aufheizt, bringt auch so manchen HP-Drucker- Benutzer zuweilen zum Kochen.

    Aber - ist das sehr viel anders bei andern Herstellern? - Man mu�? als Benutzer eben lernen, sich um solche Probleme listig herumzuschlängeln, basta.

    Die HP-Geräte dieser Serie sind exquisite Qualität, extrem funktionenreich, und wenn man sie nett behandelt, drucken sie in Farbe je nach Deckung für nur 1 cent pro Seite oder weniger. Gibt es dazu irgendeine bessere Alternative?
    Immerhin ist HP vom Schicksal besonders hart betroffen. Denn es sind da viele Probleme, die geeignet sind, immer erst nach Ende der Garantiezeit aufzutreten, und die die Kunden so sehr stören können, da�? diese ein neues Gerät kaufen - was HP gewi�? sehr unglücklich macht. Kenner erinnern sich des meistverkauften Druckers HP Laserjet 1100, bei dem der Papiereinzug ein Plastikmaterial verwendete, das nach rund 3 bis 4 Jahren verhärtete und von da an eine nühselige Einzelblatt-Anlage erforderte.
    Nach Ende der Garantiezeit und im rund 4. Jahr, wo die Käufer- Unternehmen nach weitgehender Abschreibung von Druckern über Neukauf nachzudenken beginnen, beginnt meist auch der �?rger mit einigen datenabhängigen Problemen der HP-Tintenstrahldrucker der D-Serie. Wirklich, die Firma HP trifft das Schicksal unfreundlkich, unmenschlich und ohne Gnade.





    Für Drucker der D-Serie und andere von HP mit gleicher Tintenpatrone Nr. 14 :
    (hier einkopierte Standard-Info)

    Alles, was Sie Ihren HP-Vertreter noch nie zu fragen wagten, wurde hier ein für alle Mal zusammengestellt und wird hier als Standardtext eingeblendet:
      In etwa identisch ist die Technik der folgenden HP-Drucker-Modelle Officejet = Office Jet , ,,All-in-One'' = all in one :

    • .Hersteller (jedenfalls so branded und so zur feinen Intelligenz dahinter): HP = Hewlett-Packard Co. = Hewlett Packard :
    • --- umfasst die ,, D series '' = ,, D-Serie '' = D125xi , D135 , D135xi , D145 , D155xi .
    • --- --- identisch mit: D 125xi , D 125 xi , D125 xi , D 135 , D 135xi , D 135 , D 145 , D 155xi , D 155 xi .
    • --- und umfasst die ,, 7100 series '' = ,, 7100er Serie '' = 7100-Serie = 7110 , 7110xi , 7115 , 7130 , 7130xi , 7135xi , 7140 , 7140xi .
    • --- und umfasst am Rande auch den reinen Drucker '' HP COLOR INKJET CP 1160 '' (jedenfalls wohl gleiche Tintenpatronen, aber nur dieser hat ein völlig anderes Aussehen und anderes Gehäuse)
    • Diese Liste könnte vermutlich vollständig sein. - Nur etwa die Hälfte der Gerätetypen hat ein spürbares Verbreitungsvolumen. Die anderen findet man selten oder gar nicht als Gebrauchtangebot.

      Typ des Tinten -Systems aller dieser Drucker :

    • Typ / Type HP 14 oder HP14
    • insoweit identisch für Patronen schwarz/weiß und 3-farbig - und auch die Druckköpfe gehören zum System ''HP 14''
    • Bezeichnungs-Varianten für die gleiche Sache:
      - Tintenpatrone = Druckerpatrone = Druckpatrone
      - Tintenpatronen = Druckerpatronen = Druckpatronen = print cartridges = printer cartridge = ink cartridges

      Tintenpatronen: Liste der HP - Artikelnummern = Produktreferenzen :

    • Für schwarze Tintenpatrone wurden die folgenden unterschiedlichen HP - Referenzen festgestellt: C5011 C5011A C5011D C5011DE C5011AN
    • Tinteninhalt um 26mL (variiert geringfügig je nach Referenz)
      --- ( ,, Artikelnummern '' = ,, Reference '' = ,, Referenz '')
    • Für die Tintenpatrone in Farbe (eine Dreikammer-Farbpatrone) wurden die folgenden unterschiedlichen HP - Artikelnummern festgestellt: C5010A C5010D Gesamt-Tinteninhalt um 23mL (variiert geringfügig je nach Referenz)
      --- ( ,, Artikelnummern '' = ,, Reference '' = ,, Referenz '')
    • Vielleicht ist die vorstehende Liste nicht vollständig, vielleicht nicht perfekt. Jedenfalls wissen Sie hierdurch, wie diese Nummern zusammenhängen. Lassen Sie sich also nicht irritieren durch die kleinen Nummernunterschiede.

      Druckköpfe: Liste der HP - Artikelnummern :

    • ( = ,, print heads '' = ,,print head '' )
    • Für die jeweiligen Farben wurden die folgenden unterschiedlichen HP - Referenzen festgestellt:
    • System HP 14 / Druckkopf schwarz ( black ) : C4920A
    • System HP 14 / Druckkopf cyan ( blau bzw. eher grünblau) : C4921A
    • System HP 14 / Druckkopf magenta ( rot ) : C4922A
    • System HP 14 / Druckkopf gelb ( yellow ) : C4923A




    Verfallsdatum von Tintenpatronen
    (hier einkopierte Standard-Info)
    Betrifft die (im Patronenwaren oben aufgesetzten) Tintenpatronen - betrifft NICHT die darunter angeordneten Druckköpfe (die ja beim Drucken den Papierkontakt haben).

    HP macht eine Menge, die Benutzer auf den Kauf nagelneuer Tintenpatronen zu dressieren. Und das ist sogar fair,...
    ... weil Drucker gewöhnlich ohne Gewinn oder sogar zu einem defizitären Preis verkauft werden. Da Mitarbeiter in der staatlichen Verwaltung und in Firmen
    • das Nachfüllen nicht rentabel machen können
    • und ,,Kompatibles'' im Karriereinteresse nicht riskieren möchten
    • und Angst vor schmutzigen Fingern haben
    • und ihr Genie-Image nicht durch Handwerkliches degradieren wollen
    • und Abruf von ,,Verbrauchsmaterial'' ohne Einkaufskontrolle klappt,
    geht die Rechnung der Hersteller meist auf, und alle kommen vernünftig auf ihre Kosten.

    Das Problem ist aber, dass der individuelle Benutzer sich möglicherweise etwas gepeinigt fühlt.
    Da er im Gegensatz zu Angestellten-Kulturen mit eigenem Geld wirtschaftet, versucht er, preiswertere Tintenpatronen zu finden. Da kann es schon mal Konflikte geben zur listigen Datenabstimmung der Chips der Patronen und der Druckköpfe.

    Immerhin erläutert das HP-Handbuch des Druckers aber fairerweise, wie man die Füllstandskontrolle der Tintenpatronen ein- oder ausschalten kann. Nur muss einem irgendwann gesagt werden, dass man es dort findet. - Ist hiermit also gesagt.

    Wo das allein nicht hilft, da hilft ab jetzt für die meisten Probleme der ,,Druckkopf-Doktor''. Zu jedem ungelösten kleinen Problem der Wirtschaft etabliert sich nun einmal irgendwann eine kleine Lösung.

    Qualitätsunterschiede von Tintenpatronen je nach Verfallsdatum und Lagerdauer?
    Solche Qualitätsunterschiede von Tintenpatronen sind natürlich theoretisch denkbar. Sicherlich halten Tintenpatronen nicht ,,von Ewigkeit zu Ewigkeit''. Die Lebensdauer hat also sicherlich ,,endliche'' Werte - aber welche?

    Hier ist jedendalls noch nie etwas von einem merklichen Qualitätsunterschied gehört worden, was das Verfallsdatum anbetrifft, sofern in normaler Weise mit normaler Temperatur und Luftfeuchtigkeit gelagert wurde.

    Sehr wahrscheinlich wären Qualitätsunterschiede, wenn jemand Tintenpatronen auspackt und dann 1 Jahr lang offen auf dem Radiator seiner Heizung deponiert. Glücklicherweise macht das ja niemand.

    Häufig verbreitete Meinung ist, Tinten und Tintenpatronen hätten bei mehr als 2 Jahren Lagerdauer in ein Qualitätsrisiko. Dies ist immerhin ein interessanter Anhaltspunkt. Es ist aber wohl nicht eine nach den Regeln von Chemie, Physik und Ingenieurswissenschaft geprüfte und vertiefte Aussage. Erzeugnisse zum Tintensystem HP 14 kommen durchaus oft in Benutzung nach 4 und mehr Jahren. Sehr viel mehr kann in der Praxis ja nicht vorkommen. Es liegen bisher keine Anhaltspunkte vor, wonach das zu altersabhängigen Nachteilen führte.

    Sollten Sie mit dem Drucker nach dem Einsetzen der Tintenpatrone trotzdem Datumsprobleme haben, so erhalten Sie von hier aus die nötige Hilfe.
    Denn das liegt dann an der eingebauten Software-Automatik, nicht an analysierter Tintenverschlechterung wegen Alterung. Alle von hier aus vertriebenen Angebote in Sachen Officejet enthalten eine ganz präzise Anleitung im mitgelieferten E-Buch, wie man die zwei in Betracht kommenden Formen von Software-Automatik sehr rasch desaktiviert.


    Qualitätsunterschiede beim Druck : Die Druckköpfe sind die Täter.

    Qualitätsunterschiede zum Druckergebnis kommen übrigens fast immer nicht von den Tintenpatronen, sondern von falsch gepflegten Druckköpfen.
    Hauptproblem 1 : Völliges Leerdrucken.
    Sobald man eine Tintenpatrone irrtümlich V�?LLIG leer gedruckt hat und trotzdem weiter druckt, bringt man den Luft-Unterdruck-Haushalt des darunterliegenden Druckkopfes recht buchstäblich ,,aus dem Häuschen''. Da weint aber die HP-Verkaufsabteilung, wenn der Benutzer das nicht zu regeln wei�? und deshalb seinen im Prinzip noch perfekten Druckkopf durch einen sehr teuren Neukauf ersetzen mu�?...

    Hauptproblem 2 : Zu wenig Drucken in Farbe.
    Wenn man zu selten in Farbe druckt, beginnen die Druckköpfe einzutrocknen. Erst wird der Druck dann streifig und farb-flau, und irgendwann fällt eine Farbe nach der anderen aus, und irgendwann meldet der Drucker sich auf dem Mini-Bildschirm mit Protest zu Wort, da�? der Druck-Roboter unter derart unmenschlichen Arbeitsbedingungen streiken will.
    Empfehlung: Mindestens 1x pro Tag 1 Kopie als Farbkopie anweisen - ist vielleicht viel effizienter als die ausdrückliche Anweisung im Menu ,,Druckkopfreinigung''.
    Auf die Menge der farbigen Flächen kommt es nicht an. Das soll also kein Tinten- und Kostenfresser werden. Sie können beispielsweise einfach auf ein A4-Blatt ein paar senkrechte Linien in ein paar Farben malen. Wenn Sie das kopieren, wird jeder Druckkopf bei jeder der Linien in jeder Zeile gefragt sein, also einige 1000 mal aktiv werden Das frischt ihn natürlich auf.
    Viele machen es wohl nur SOOO mit ausreichend häufigen Farbkopien und machen NIIIIEEE die ausdrückliche Anweisung der ,,Druckkopfreinigung.





    Dies ist nicht ein Warenverkauf an Verbraucher
    Dies Angebot richtet sich seiner Natur nach nicht an Verbraucher und unterliegt als nicht-revidierbare Informationsüberlassung auch seiner Natur nach nicht dem Verbraucherschutz für Waren.

    Die berühmten ,,AGB's''..., Juristendeutsch etc..

    Dies ist ein Privatverkauf.
    Das erspart Ihnen die ,,pseudo-professionelle Wichtigtuerei mit 30++ Seiten AGB's'' = ,,Allgemeine Geschäfts-Bedingungen''. Denn die liest sowieso niemand, weshalb sie sowieso nur insoweit gelten, als sie Standard sind und also überflüssig. (,,Versteckte unerwartete Klauseln sind unwirksam wegen Transparenzmangel.'')

    Die Vertragsregeln lauten hier ganz simplicissimo :
    Es gilt deutsches Standardrecht, insbesondere das BGB Bürgerliche Gesetzbuch. Ferner gilt das Wichtigste, und das wurde im Gesetz vergessen... nämlich, dass alle korrekt, freundlich, fair und nett zueinander sein sollten.

    So, und nun sind Sie bitte so nett und bieten Sie mal schön.


    bild01
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    bild02
    -Bild 02- (Vergrößern? - Mausklick rechts!)



    Weitere Bebilderung im Großformat
    (in neuem Browserfenster)
    Aufruf ist ausreichend rasch nur bei schneller Internet-Verbindung, z.B. DSL.

    -Bild B01-



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    Da private Leute nicht zu einem Shop linken können, weil sie keinen haben, hier stattdessen Links zum hier
    meistgehassten Ebay-Händler mit lauter nichtsnutzigen 227 blödsinnigen geschmacklosen Kaufideen :
    (es bleibt ein großes Mysterium, wie die Menschheit diverse Millionen Jahre überdauern konnte ganz ohne diese ,,must-have products'')
    ... einfach auf die Bilder klicken ... und staunen, wieso Leute für so was ihre letzten Euros verbluten...









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